Deutscher Meister 2017 – Ist Bayern zu schlagen?

Toto SportwettenSchaut man sich die Tabelle der bisherigen deutschen Meister seit Einführung der Bundesliga an, fallen diese Vereine ins Auge: FC Bayern München, Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach.

Bayern war seit der Einführung der Bundesliga 1963 sage und schreibe 25 Mal Deutscher Meister, davon die letzten vier Jahre in Folge. Mönchengladbach und Dortmund bringen es jeweils auf 5 Titel, wobei Mönchengladbachs siegreichen Jahre in den 1970er Jahren verortet sind. Dortmund gewann zuletzt in der Saison 2011/2012. Ist damit klar, wer in der kommenden Saison ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen wird? Der vorliegende Artikel zeichnet ein Stimmungsbild zum Auftakt der Rückrunde 2017.

Leipzig mischt als Underdog an der Spitze mit

Überraschend belegt RB Leipzig einen der oberen Plätze. Zeitweise führte der Verein die Liga an, aktuell steht er auf Platz 2. Nur drei Punkte trennen Leipzig vom FC Bayern München, der fast schon traditionsgemäß zum Ende der Rückrunde das Feld anführt. Bayern gilt als großer Favorit auf den deutschen Meistertitel. Dennoch, drei Punkte Unterschied, das ist eng. Es ist durchaus denkbar, dass Leipzig den großen Favoriten in die Schranken verweist. Warum das der starken Mannschaft aus Leipzig zuzutrauen ist, zeigt der Artikel ‚Der Aufstieg des RB Leipzig‘.

Beeinflusste Trainerwechsel bei Bayern München die Leistung?

Carlo Ancelotti trainiert die Bayern in der ersten Saison und die haben, Meinungen von Fans zufolge, ein wenig an Profil verloren. Immerhin treten sie nicht so stark auf, wie noch in der letzten Saison. Als Leipzig die Bayern vorübergehend von Platz eins verdrängt hatten, kam Bewegung in die Sportwettenszene. So mancher Wettkandidat änderte seine Meinung und zeigte zur Saisonhalbzeit bereits Nerven.

Sportwettenanbieter freuen sich über die Aktivität und überschlagen sich mit ihren Wettangeboten. Die Wettanbieter konkurrieren stark und locken wettbegeisterte Sportfans mit attraktiven Angeboten. Wer jetzt noch in die Meisterwette einsteigen oder generell auf Fußballergebnisse und Tabellenformationen einen Tipp abgeben möchte, wird die ein oder andere interessante Quote ausfindig machen. Welche Kriterien bei der Wahl eines seriösen Wettanbieters eine Rolle spielen, findet man auf BILD Sportwetten.

Alles in allem scheint es eine ausgemachte Sache zu sein: Bayern wird Meister. Oder?

Die Frage der Saison: Wie bissig ist Leipzig?

Es liegt in der Natur der Underdogs, dass sie befreit aufspielen, weil sie nichts zu verlieren haben. Leipzig hat alles zu gewinnen. Die Hinrunde war sensationell und der Verein sitzt den Bayern im Nacken. Ob er ihn aber zu Fall bringen kann, um seine Tabellenführung, die nur knapp zwei Wochen währte, wieder aufzunehmen, ist fraglich. Was hat Ralph Hasenhüttl noch in der Trickkiste? Allenthalben ist zu hören, dass Leipzig es wahrscheinlich nicht schaffen kann, wie Bremen in der Saison 2003/2004 oder Wolfsburg 2008/2009 das Abo der Bayern auf den Meistertitel zu unterbrechen.

Grund ist der direkte Vergleich der beiden Mannschaften. Leipzig ist den Bayern zwar dicht auf den Fersen, doch im Duell zeigte sich, wer die Hosen anhat. Der RB Leipzig unterlag 0:3 gegen die Bayern. Als Machtdemonstration bezeichnete die Sportschau das vorweihnachtliche Spiel. Trotzdem, ein Fünkchen Hoffnung bleibt und eigentlich ist es den Leipzigern zu wünschen, dass die Sterne günstig stehen. Den Wettquoten würde es auf jeden Fall guttun.

Das macht die weitere Konkurrenz in der Bundesliga

Um eine Konkurrenz als solche bezeichnen zu können, müssten ernstzunehmende Anwärter auf den Titel in Sicht sein. Doch die gibt es nicht. Hoffenheim liegt elf Punkte zurück und dürfte alleine deshalb mit dem Kampf um den deutschen Meistertitel nichts zu tun haben. Zwölf Punkte hinter den Bayern liegt Borussia Dortmund auf Platz vier. Auch der Hertha BSC, Frankfurt und Köln sind viel zu weit weg, um ernsthaft ins Geschehen eingreifen zu können.

Für alle, die trotz der offensichtlich zu erwartenden Verteilung der oberen Tabellenplätze ein wenig Spannung in den Wettalltag bringen wollen, bleiben Spezialwetten. Warum nicht tippen, wie viele Titel sich die Bayern in diesem Jahr insgesamt holen? Oder wer die Plätze 8 und 9 nach Saisonabschluss belegt? Die Buchmacher sind kreativ und es lohnt sich ohnehin in vielerlei Hinsicht, sich mit der deutschen Bundesliga zu beschäftigen.

Marcel Gebers kommt vom FSV Zwickau – Mario Neumann bleibt zwei weitere Jahre

SV MeppenDer Fußball-Regionalligist SV Meppen hat eine personelle Veränderung zu vermelden. So gaben die Emsländer bekannt, das künftig Marcel Gebers den Kader verstärken wird. Der 30-jährige Defensivakteur schnürte zuletzt für den Drittligisten FSV Zwickau seine Schuhe. Der Vertrag beim SVM gilt vorerst bis zum Saisonende. Wobei auch ein Anschlussvertrag für die dritte Liga abgeschlossen wurde.

„Marcel kann als Innenverteidiger oder als Sechster eingesetzt werden“, äußerte sich Meppens Trainer Christian Neidhart zum Neuzugang und erklärte weiter: „Diese Verpflichtung macht aus mehreren Gesichtspunkten Sinn. Auf der Sechs wissen wir noch nicht, wie sich Thilo Leugers nach seiner Operation entwickeln wird, zudem müssten wir intern hin- und herschieben falls etwas beim Innenverteidigerduo Geiger/Vidovic passiert“.

SV Meppen
Wird Marcel Gebers die Fans in Meppen überzeugen können?

Gebers, der im niedersächsischen Soltau geboren wurde, kam für den FSV Zwickau in der Hinrunde zu neun Drittligaeinsätzen. Auf seine künftigen Spiele kann auf http://www.casinos-online.com.de/“ gesetzt werden. Zuvor war er unter anderem für Kickers Offenbach, Holstein Kiel und den VfB Lübeck aktiv. Dadurch kann er bereits 56 Dritt- (fünf Tore) und 164 Regionalligaspiele (23 Tore) vorweisen.

Entsprechend zeigt sich auch SVM-Vorstandsmitglied Heiner Beckmann hocherfreut über die Verpflichtung: „Wenn wir nicht 100-prozentig überzeugt gewesen wären, dass diese Personalie perfekt passt, hätten wir nichts gemacht. Wir freuen uns, einen so erfahrenen Spieler verpflichten zu können“.

Mario Neumann bleibt al Co-Trainer für zwei weitere Jahre erhalten

Und gleich noch eine weitere Personalentscheidung wurde beim Tabellenführer der Regionalliga Nord getroffen. Wie der Verein mitteilte, hat nach Cheftrainer Christian Neidhart nun auch Co-Trainer Mario Neumann für zwei weitere Jahre zugesagt. Als Grund für die Verlängerung nannte der 50-Jährige das ihm die Arbeit Spaß mache und es auch menschlich im Team stimmt. Als Saisonziel nannte er klar die Meisterschaft, was bei neun Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten VfB Lübeck auch nicht so abwegig ist.

Turniersieg und Testspielerfolg gegen SV Emmen

Ihre gute Hinrundenform bestätigte die Meppener Mannschaft auch beim Hallenturnier in Cloppenburg. In sechs Partien erzielte der SVM ganze 31 Tore und holte sich am Ende mit dem 5:0-Finalerfolg über die Nachwuchsmannschaft vom AZ Alkmaar den Turniersieg.

SV Meppen
Die Vivaris Arena Emsland ist die Heimspielstätte des SV Meppen 1912.

Und auch draußen auf dem grünen (Kunst)-Rasen hielt die Erfolgsserie des SV Meppen an. Denn in einem Testspiel am Montagabend konnte der Regionalliga-Spitzenreiter den niederländischen Zweitligisten FC Emmen mit 1:0 bezwingen. Dabei gelang Neuzugang Marcel Gebers die entscheidende Vorlage, die Patrick Posipal zehn Minuten vor dem Abpfiff verwertete. Die Emsländer ließen das Spielgerät über die gesamte Spieldauer gut laufen und kamen einige Male gefährlich vor das gegnerische Tor. Der SV Emmen verlagerte sich dagegen auf das Konterspiel, welches jedoch immer wieder vom Linienrichter wegen Abseitsstellungen unterbunden wurde. Im zweiten Spielabschnitte kam dann auch Neuzugang Gebers aufs Feld, der – wie bereits erwähnt – das Tor des Tages vorbereitete.